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Der ZONTA Club Berlin 1989, vertreten durch Petra Schönberger (Foto re.), war vom ZONTA Club Heidelberg Kurpfalz zu einer Benefizveranstaltung eingeladen worden. Diese Benefizveranstaltung fand am 1. Februar 2017 in Heidelberg mit interessanten Gesprächen zu Fragen von Gero von Boehm an Claus Kleber statt.

ZC Heidelberg 

Der Erlös kam dem Hilfsfonds 'Altersarmut und Frauen' zugute. Mehr zur Veranstaltung >>>

ZONTA Berlin 1989 unterstützt in Berlin mit dem Projekt 'Evas Haltestelle' obdachlose Frauen. Das Projekt vom Sozialdienst Katholischer Frauen ist eine Tageseinrichtung für Frauen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder schon auf der Straße leben.

(P.S.)

 

Diesem Motto folgten einige Zontians mit Freunden und Verwandten am letzten Samstag, um das Projekt HAWAASH e.V. vor Ort live zu erleben. Im August ist das Projekt zu Gast im Restaurant  „Mamma Berlin“.

 Das Projekt HAWAASH und HAWAASH-Dinner ist ein soziales Gastronomieprojekt, bei dem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (besonders auch Mädchen und junge Frauen) gefördert werden. Bei HAWAASH handelt es sich um einen gemeinnützigen eingetragenen Verein. Infos und Bilder zum Projekt auch unter: 

facebook.com/hawaashberlin

Die Zontians und ihre Gäste genossen ein veganes 3-Gänge-Menue, das unglaublich lecker war und alle Erwartungen voll und ganz erfüllte.

Es war ein geselliger Abend mit anregenden Gesprächen unter dem Motto: Gut essen und dadurch helfen!

Langfristig ist das Ziel des HAWAASH-Projekts, in einem eigenen Restaurant durch die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen (Fachkraft im Gastgewerbe) mit dem Restaurantprojekt HAWAASH zur Integration von jungen Flüchtlingen beizutragen.

Es richtet sich speziell nach den Bedürfnissen dieser Jugendlichen; dazu gehört beispielsweise die gezielte Förderung von Sprachkompetenzen. So können sie ihr Potenzial entfalten und selbstständig werden.

HAWAASH bietet passende Strukturen, Begleitung und Förderung für die erfolgreiche Ausbildung dieser jungen Menschen, indem es sich an den Lehrinhalten der Industrie- und Handelskammer Berlin orientiert. Das feste Beschäftigungsverhältnis wirkt sich dabei natürlich positiv auf die Erteilung eines langfristigen Aufenthaltstitels aus und bietet den Jugendlichen Sicherheit. 

Die Mitinitiatorin des Projekts, Laura Otto – YWPA-Siegerin des Jahres 2008 (ZC Bremen) – stand uns in den Pausen zwischen den einzelnen Gängen für Fragen zur Verfügung und erläuterte unter anderem, was die Arbeit mit geflüchteten Mädchen und Frauen von der Arbeit mit geflüchteten Männern unterscheidet.

 


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